Vorbereitung des Objekts
Kleine Investitionen zahlen sich aus: frisch gestrichene Wände, funktionierende Armaturen und ein aufgeräumter Eindruck steigern den wahrgenommenen Wert deutlich.
Entrümpeln Sie Keller, Dachboden und Nebenräume – Käufer wollen das Potenzial sehen, nicht Ihre Vorräte.
Unterlagen bereitlegen
Grundbuchauszug, Energieausweis, Pläne, Baubewilligungen und Heizkostenabrechnungen sollten griffbereit sein. Fehlende Unterlagen kosten Vertrauen und Zeit.
Bei vermieteten Objekten kommen Mietverträge und Betriebskostenabrechnungen dazu.
Preis richtig ansetzen
Ein zu hoher Preis verlängert die Vermarktungsdauer und schwächt Ihre Position. Ein marktnaher Preis erzeugt Nachfrage und oft Bieterkonkurrenz.
Orientieren Sie sich an tatsächlich erzielten Verkaufspreisen vergleichbarer Objekte, nicht an Wunschpreisen aus Inseraten.
Vermarktung und Besichtigungen
Professionelle Fotos bei Tageslicht und eine präzise Beschreibung sind Pflicht. Der erste Eindruck entsteht online.
Führen Sie Besichtigungen strukturiert und beantworten Sie Fragen ehrlich – Überraschungen nach der Unterschrift belasten beide Seiten.
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Rechts-, Steuer- oder Finanzberatung.

